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Branchenanalyse Halbleiterindustrie

Branchenanalyse Halbleiterindustrie

Wirtschaftliche Entwicklung, Beschäftigungstrends und Herausforderungen

Die Halbleiterindustrie ist eine Schlüsselbranche für zahlreiche Wirtschaftssektoren wie die Automobilindustrie, erneuerbare Energien, Telekommunikation und Medizintechnik. Ihre Rolle in der Digitalisierung und im Kampf gegen die Klimakrise ist essenziell. Gleichzeitig ist sie jedoch selbst eine der ressourcenintensivsten Industrien mit erheblichen Klima- und Umweltfolgen. Als global stark vernetzte Branche liegen die Produktionsschwerpunkte in Taiwan, Südkorea, China, Malaysia und den USA. Diese internationalen Abhängigkeiten sowie geopolitische Vulnerabilitäten zeigten sich während der „Chip-Krise“ besonders deutlich, als es pandemiebedingt in 2021 bis 2022 zu erheblichen Lieferkettenproblemen kam.

Europa verfolgt daher das Ziel, seine eigene Halbleiterentwicklung und -produktion zu stärken. Mit dem EU Chips Act wurden hierfür erste Weichen gestellt. Doch während wirtschaftliche und geopolitische Aspekte intensiv diskutiert werden, bleibt ein zentrales Thema bislang oft im Hintergrund: die arbeits- und beschäftigungspolitische Dimension der Halbleiterindustrie in Deutschland.

  • Welche Trends und Entwicklungen prägen die Halbleiterindustrie in Deutschland?
  • Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich für die Beschäftigten?
  • Welche Strategien können Gewerkschaften und Betriebsräte nutzen, um gute Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen zu sichern und zu halten?

Die Branchenanalyse setzt hier an. Sie analysiert nicht nur die wirtschaftlichen Strukturen, Unternehmensstrategien und Innovationstrends, sondern legt einen besonderen Fokus auf die Arbeits- und Beschäftigungssituation in der deutschen Halbleiterindustrie. Dabei stehen Themen wie Fachkräftemangel, Qualifikations- und Kompetenzanforderungen, Arbeitsbedingungen und Mitbestimmung im Mittelpunkt.

Neue empirisch fundierte Erkenntnisse werden durch die Verknüpfung quantitativer Datenanalysen, Dokumentenanalysen und Interviews mit Expert*innen gewonnen. Die Befunde dienen als Grundlage für praxisnahe Handlungsempfehlungen, die Betriebsräten, Gewerkschaften, Unternehmensleitungen und politischen Akteuren helfen, eine mitbestimmte und nachhaltige Arbeits- und Beschäftigungspolitik zu gestalten.

Die Studie wird finanziert von der Hans-Böckler-Stiftung und der IG Metall.

KONTAKT

Dr. Franziska Scheier
Sarah Hinz 

Tel.: +49 (0) 30 2936970
E-Mail: imu-institut@imu-berlin.de

LAUFZEIT

Februar bis August 2025

Unternehmensnachfolge in Ostdeutschland

Unternehmensnachfolge in Ostdeutschland

Anforderungen der Akteure und Handlungsmöglichkeiten für Beschäftigte sowie betriebliche Interessenvertretungen

Die Aufgabe, Unternehmensnachfolgen zu regeln, ist weder struktur-, wirtschafts-, innovations- noch beschäftigungspolitisch zu unterschätzen. Neun von zehn Unternehmen in Deutschland sind familien- oder eigentümergeführt. Für sie alle stellt sich zu einem Zeitpunkt X die Frage der Unternehmensnachfolge, also wer die Leitung von den jetzt Verantwortlichen übernimmt. Diese Übergänge gestalten sich aber zunehmend schwieriger.

Ziel der Studie ist es, dass in den kommenden Jahren weiter an Brisanz gewinnende Thema Unternehmensnachfolge aus arbeitsorientierter Sicht zu beleuchten. Es geht darum, Ideen und Ansatzpunkte zu identifizieren, mit denen Unternehmen im Generationenübergang erhalten werden können. Dabei soll ein Blick schwerpunktmäßig auf die Arbeitnehmerperspektiven gelegt werden. Als übergreifende Fragestellungen untersucht die Studie,

  • wie Beschäftigte und ihre Interessenvertretungen Einfluss nehmen können, damit ein
    abzugebendes Unternehmen, in dem sie tätig sind, weiterhin Bestand haben kann und
  • welche Modelle genutzt werden können, um Beschäftigten eine Übernahme abzugebender
    Unternehmen zu ermöglichen.

Die Studie wird im Auftrag der Stiftung zur Förderung arbeitsmarktpolitischer Vorhaben in den Neuen Ländern erstellt.

KONTAKT

Gregor Holst
Alexander Behne

Tel.: +49 (0) 30 2936970
E-Mail: imu-institut@imu-berlin.de

LAUFZEIT

Juli bis Dezember 2025

Mitbestimmung im Wandel der Braunkohleregionen

Nach der Kohle: Mitbestimmung im Wandel der Braunkohleregionen

Die deutschen Braunkohleregionen befinden sich in einem historischen Wandel. Mit der Entscheidung zum Kohleausstieg wurde der Grundstein für einen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandel gelegt, der mit dem Strukturstärkungsgesetz im Jahr 2020 flankiert wurde. Fünf Jahre nach Inkrafttreten untersucht die Studie, wie sich dieser Transformationsprozess auf die Mitbestimmungsstrukturen in bestehenden und neu entstehenden Unternehmen auswirkt – sowohl in der betrieblichen als auch in der unternehmensbezogenen Mitbestimmung.  

  • Wie entwickelt sich die betriebliche und unternehmensbezogene Mitbestimmung im Zuge des Kohleausstiegs? Welche Folgen ergeben sich insbesondere für den „Goldstandard“ der Montanmitbestimmung? 
  • Welche Herausforderungen bestehen, Mitbestimmung über die Konzerne RWE, LEAG und MIBRAG hinaus zu sichern und auszubauen? Welche Unterstützung benötigen Mitbestimmungsakteure dabei?  
  • Welche Unterschiede zeigen sich zwischen den drei Braunkohleregionen? 

Die Studie wird durchgeführt im Auftrag der Stiftung Arbeit und Umwelt.

KONTAKT

Dr. Franziska Scheier
Dr. Oliver Thünken


Tel.: +49 (0) 30 2936970
E-Mail: imu-institut@imu-berlin.de

LAUFZEIT

August 2025 bis Januar 2026

MATERIALIEN

Brandenburger BetriebsräteNetzwerk KI und Gute Arbeit

BRAIN

Das Brandenburger BetriebsräteNetzwerk KI und Gute Arbeit

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Künstliche Intelligenz (KI) hält Einzug in die Produktion, in die Verwaltung und das Personalwesen unzähliger Betriebe - auch in Brandenburg. Die Einführung von Chatbots, Personalauswahlinstrumenten oder vorausschauender Wartung bringt Vorteile, für Arbeitnehmervertretungen aber auch eine Reihe von Herausforderungen. Welche Mitbestimmungsmöglichkeiten bietet das BetrVG bei KI-Einführungen? Wo liegen die Chancen und wo die Risiken aus Arbeitnehmersicht? Und was ist überhaupt der Unterschied zwischen KI-Systemen und einer herkömmlichen Software?  

Das Brandenburger Betriebsrätenetzwerk „KI und Gute Arbeit“ – kurz: BRAIN – liefert Antworten. Gemeinsam mit Brandenburger Betriebs- und Personalräten bauen wir ein landesweites Betriebsrätenetzwerk KI auf. Wir vernetzen und sorgen gemeinsam dafür, dass Arbeitnehmervertretungen in der Lage sind, die Einführung und Weiterentwicklung von KI aktiv mitgestalten und so die Interessen ihrer Kolleginnen und Kollegen im Betrieb wirksam vertreten.  

Landesweit vernetzt: Das Betriebsrätenetzwerk „KI und Gute Arbeit“ verfolgt vier Ziele. 

    1. KI-Kompetenz stärken und Risiken erkennen: Betriebsräte können anstehende KI-Anwendungen kompetent bewerten. Sie können die Auswirkungen auf die Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen ihrer Kolleginnen und Kollege beurteilen und lernen zwischen Hype und Wirklichkeit zu unterscheiden.
    2. Kompetent mitbestimmen: Welche Hebel sieht das BetrVG vor, um konkrete Verbesserungen für die Beschäftigten zu erzielen? Und wie können diese genutzt werden? Die Seminarreihe vermittelt genaue Kenntnisse über die Mitbestimmungsrechte bei KI.
    3. KI aktiv gestalten: Wissen allein reicht nicht – es muss auch angewendet werden. Durch kollegiales Lernen und mit Beispielen Guter Praxis werden Arbeitnehmervertretungen befähigt, KI-Einführungen aktiv zu gestalten. Ob KI bereits eingesetzt wird oder noch kommt, BRAIN macht Betriebsräte fit für die Zukunft.
    4. Vernetzen in Brandenburg: Das Projekt knüpft kurze Drähte, vernetzt Brandenburger Betriebsräte und bringt sie in Kontakt mit anderen mit KI-kompetenten Arbeitnehmervertretungen sowie regionalen Expert:innen aus Forschung und Entwicklung.

Partner

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Unterstützt von

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Das Projekt wird gefördert aus den Mitteln des Europäischen Sozialfonds + und des Landes Brandenburg.

KofinanzierungEU_gelb

KONTAKT

Dr. Franziska Scheier
Dr. Marcel Thiel, Dr. Johannes Schulten 

Tel.: +49 (0) 30 2936970
E-Mail: imu-institut@imu-berlin.de 

LAUFZEIT

Januar 2025 bis Dezember 2026 

Termine

Basisschulungen des Netzwerks 

Künstliche Intelligenz im Betrieb °1: Einstieg und Orientierung für Arbeitnehmervertretungen  

Künstliche Intelligenz im Betrieb °2:  Auf dem Weg zur betrieblichen Regelung  

 

Künstliche Intelligenz im Betrieb °3:  Der EU AI Act und die betriebliche Risikobeurteilung  

Netzwerk-Foren

 

 

 

Exkursionen des Netzwerks 

KI-Systeme in Aktion: Exkursion zur Technologieschau der TH Wildau  

Bleiben wir in Verbindung

Hier gern Kontaktdaten hinterlassen ... und wir melden uns.




    Fachkräftesicherung durch Qualifizierung und Gute Arbeit

    Fachkräfteallianz Erzgebirge

    Personal- und Arbeitsstrategien zur Fachkräftesicherung in der Metall- und Elektroindustrie im Erzgebirge

    PROJEKTINHALT

    Getragen von einer starken (Metall-)Industrie entwickelte sich die Wirtschaft im Erzgebirgskreis deutlich positiv. In Kombination mit der demographischen Entwicklung hat dies zu einer sehr erfreulichen arbeitsmarktlichen Bilanz geführt. Aktuell stehen allerdings große Herausforderungen an, denen sich die Unternehmen im Erzgebirge stellen müssen. Wandlungs- und Transformationsprozesse, angestoßen von „großen“ Trends wie Elektromobilität, Klima- und Verkehrswende, sind zu gestalten.

    Gleichzeitig werden Krisenbewältigung, Standortsicherung und -weiterentwicklung nicht nur im "Corona-Kontext" auch für die Unternehmen im Erzgebirge zu ernsthaften Aufgaben. Ebenso stellt der Wandel zur Elektromobilität neue Anforderungen an Produkte und Produktion der starken Automobilzuliefererindustrie im Erzgebirge und ihre Beschäftigten.

    Die Fachkräftesicherung wird qualitativ und quantitativ mitentscheidend bei der Bewältigung dieser Herausforderungen sein. In den kommenden Jahren scheiden in der Region erheblich mehr Beschäftigte aus dem Erwerbsleben aus, als nachkommen. Der Arbeitsmarkt gibt kaum noch Potentiale zur Deckung der Erweiterungs- und Ersatzbedarfe her.

    Auch die sich wandelnden Rahmenbedingungen der Arbeitswelt („Arbeit 4.0“) bringen weitere Herausforderungen für Arbeitsmarkt und Betriebe mit sich. Entwicklungstrends der Technisierung, Digitalisierung und Vernetzung z.B. in der Metall- und Elektroindustrie sowie im Maschinenbau erfordern neue Organisationsformen der Arbeit, neue Qualifikationen und verändern die Ansprüche an die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter.

    Wandel und Transformation stellen für Unternehmen aber auch Chancen dar, sich im regional wie betrieblich zunehmenden Wettbewerb um Fachkräfte zukunftsorientiert und attraktiv zu positionieren.

    Im Handlungskonzept der Fachkräfteallianz Erzgebirge wird aus dieser Gesamtlage die Schlussfolgerung gezogen, dass es der engagierten Zusammenarbeit aller Akteure des regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarktes bedarf, um den Bedarf an qualifizierten Fach- und Führungskräften mittel- und langfristig zu decken und zu sichern. An dieser Problemlage setzt das hier vorgestellte Projekt an.

    Ziel ist es, Unternehmen und betriebliche Interessenvertretungen darauf vorzubereiten, die mit der Transformation von Wertschöpfungsketten und der Digitalisierung der Industriearbeit einhergehenden Herausforderungen der Fachkräftegewinnung, -bindung und -entwicklung zu bewältigen. Unternehmen im Erzgebirge werden dabei unterstützt, aktive Leistungsträger länger und gesund im Unternehmen zu halten und die Arbeit so zu gestalten, dass sie für Einsteiger interessant wird. Ebenso trägt das Projekt dazu bei, die Qualität der Arbeit weiter zu erhöhen, damit „Gute Arbeit“ zu schaffen und die Arbeitgeberattraktivität für die Beschäftigten weiterzuentwickeln.

    In den Arbeitsfeldern

    • Nachhaltige Personalentwicklung und Qualifizierung
    • Gesundheitsschutz und Gesundheitsförderung
    • Balance zwischen Beruf, Familie und Freizeit

    werden konkrete Unterstützungs- und Vernetzungsaktivitäten im Format "Lernen - Training - Assistenz" durchgeführt. Der Betriebs- und Praxisbezug bringt dabei die betriebliche und überbetriebliche Ebene in Einklang. Als Alleinstellungsmerkmal ist der beteiligungsorientierte Projektansatz zu werten: Einerseits werden Beschäftigte in die Umsetzung direkt einbezogen, andererseits werden die betrieblichen Interessenvertretungen als bedeutende betriebliche Multiplikatoren adressiert.

    Das Projektvorhaben wird vom DGB Südwestsachsen und den IG Metall Geschäftsstellen in Chemnitz und Zwickau unterstützt.

    Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. Die Maßnahme wird von der Fachkräfteallianz Erzgebirge befürwortet und von der Stiftung Neue Länder kofinanziert.

    KONTAKT

    Gregor Holst, Dr. Oliver Thünken
    Tel.: +49 (0) 30 2936970
    E-Mail: imu-institut@imu-sachsen.de

    LAUFZEIT

    letzter Förderzeitraum:
    Juli 2023 bis Februar 2025

    AKTUELLE VERANSTALTUNGEN

    30. Januar 2025
    Zwickau

    Tagesseminar
    "Regionale Betriebsräte-Netzwerke im Dialog"

    MATERIALIEN

    Der Transfer betrieblich erfolgreich umgesetzter Lösungen der Fachkräftesicherung ist ein wesentlicher Bestandteil der Netzwerkarbeit. Ein Beispiel, wie Fachkräftesicherung durch Gute Arbeit mit Unterstützung dieses Projekts gelingen kann, ist hier aufbereitet:

    Film zur Konferenz "Unsere Arbeit. Unsere Zukunft." Betriebsrätenetzwerke im Dialog

    YouTube

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    TERMINARCHIV

    15. November 2024

    Tagesseminar "Personalplanung und betriebliche Fachkräftesicherung. Grundlagen für den Betriebsrat"


    19. August 2024

    Tagesseminar "Fachkräftesicherung als betriebliche und gesellschaftliche Herausforderung im Erzgebirge. Handlungsmöglichkeiten für die betriebliche Interessenvertretung"


    23. Mai 2024

    Konferenz "Unsere Arbeit. Unsere Zukunft. Mitbestimmung in Umbruchzeiten". Betriebsrätenetzwerke im Dialog


    16. April 2024

    Tagesseminar "Kurzarbeit und Qualifizierung: Gesetzliche Rahmenbedingungen und die Handlungsmöglichkeiten der betrieblichen Interessenvertretung"


    23. Januar 2024

    Tagesseminar "Fachkräftemangel in der Metall- und Elektroindustrie: Betriebsräte-
    Netzwerke im regionalen Dialog über die Transformation der Arbeitswelt"


    14. November 2023

    Tageseminar "Arbeits- und Gesundheitsschutz: Wirksame Maßnahmen gegen wachsenden Stress und psychische Belastungen in der Arbeit – eine Einführung für Betriebsräte"


    15. September 2023

    Tagesseminar "Grundlagen der betrieblichen Entgeltgestaltung - Aufgaben der betrieblichen Interessenvertretung"


    28. März 2023

    Tagesseminar "Arbeitsorganisation und Bildungsplanung im Betriebsratsgremium"

    (außerhalb des geförderten Projektzeitraums)


    22. November 2022

    Tagesseminar "Grundlagen der betrieblichen Entgeltgestaltung: Tätigkeitsbeschreibung und Eingruppierung


    16. September 2022

    Tagesseminar "Grundlagen der betrieblichen Arbeitszeitgestaltung"


    19. Juli 2022

    Tagesseminar "Grundlagen flexibler Schichtplangestaltung"


    10. Mai 2022

    Tagesseminar "Grundlagen und Herausforderungen der Betriebsratsarbeit"


    20. Januar 2022

    Konferenz „Mit Guter Arbeit zur Fachkräftesicherung in der Transformation“

    16. April 2024

    Tagesseminar "Kurzarbeit und Qualifizierung: Gesetzliche Rahmenbedingungen und die Handlungsmöglichkeiten der betrieblichen Interessenvertretung"


    23. Januar 2024

    Tagesseminar "Fachkräftemangel in der Metall- und Elektroindustrie: Betriebsräte-
    Netzwerke im regionalen Dialog über die Transformation der Arbeitswelt"


    14. November 2023

    Tageseminar "Arbeits- und Gesundheitsschutz: Wirksame Maßnahmen gegen wachsenden Stress und psychische Belastungen in der Arbeit – eine Einführung für Betriebsräte"


    15. September 2023

    Tagesseminar "Grundlagen der betrieblichen Entgeltgestaltung - Aufgaben der betrieblichen Interessenvertretung"


    28. März 2023

    Tagesseminar "Arbeitsorganisation und Bildungsplanung im Betriebsratsgremium"

    (außerhalb des geförderten Projektzeitraums)


    22. November 2022

    Tagesseminar "Grundlagen der betrieblichen Entgeltgestaltung: Tätigkeitsbeschreibung und Eingruppierung


    16. September 2022

    Tagesseminar "Grundlagen der betrieblichen Arbeitszeitgestaltung"


    19. Juli 2022

    Tagesseminar "Grundlagen flexibler Schichtplangestaltung"


    10. Mai 2022

    Tagesseminar "Grundlagen und Herausforderungen der Betriebsratsarbeit"


    20. Januar 2022

    Konferenz „Mit Guter Arbeit zur Fachkräftesicherung in der Transformation“

    REVIERWENDE Lausitz

    Gewerkschaften gestalten Strukturwandel

    Chancen für sozial und ökologisch nachhaltigen Wandel nutzen, Transformation arbeitsorientiert mitgestalten.

    PROJEKTINHALT

    Nach dem Strukturbruch infolge der „Wende“ 1989/90 hat das Lausitzer Revier, eines der Zentren des Braunkohlebergbaus, mit dem im Jahr 2020 beschlossenen Kohleausstieg erneut immense Herausforderungen eines Strukturwandels zu meistern. Dies eröffnet für die Lausitz auch die Chance, die Voraussetzungen für eine nachhaltige Gestaltung der Zukunft zu schaffen.

    Das Projekt REVIERWENDE wurde auf Initiative des DGB gestartet, um die Gewerkschaften bei ihren regionalen Aktivitäten rund um die Transformation der Kohlereviere zu unterstützen. Mit der Zielstellung, den Wandel sozial und ökologisch gerecht auch aus Perspektive der Arbeitnehmer:innen mitzugestalten, wird dabei ein regional aktivierender, beteiligungsorientierter Strukturentwicklungsansatz verfolgt.

    Im Rahmen der REVIERWENDE Lausitz sollen Initiativen und Arbeitsprogramme umgesetzt werden, die dazu beitragen, die Region auch für nachfolgende Generationen zukunftsfest zu machen, neue Wertschöpfung zu generieren und Gute Arbeit zu erhalten bzw. neu zu schaffen. Mit den Projektbüros der Revierwende in Cottbus und Görlitz wurden vor Ort Anlaufstellen für alle geschaffen, die von der Transformation betroffen sind und die Zukunft ihrer Region beschäftigungsorientiert und nachhaltig mitgestalten möchten.

    In Arbeitsgemeinschaft mit der PCG Project Consult unterstützt das IMU-Institut das Team REVIERWENDE Lausitz mit wissenschaftlicher Expertise und inhaltlicher Zuarbeit. Hierzu gehören

    • das systematische Aufbereiten von Informationen und Handlungserfordernissen,
    • das Erkennen und Nutzen von arbeitsorientierten Mitwirkungschancen im Strukturwandel,
    • Schulungen und Coachings,
    • die Entwicklung von Handlungshilfen und Machbarkeitsstudien zu konkreten Vorhaben,
    • der intra- und interregionale Austausch und wissenschaftliche Diskurs sowie
    • die Öffentlichkeitsarbeit.

    Mit den Leistungen werden die Mitarbeitenden der REVIERWENDE sowie der Projektträgerin GFAAJ, haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter:innen des DGB und seiner Einzelgewerkschaften, betriebliche Interessenvertretungen (BR, PR, JAV, SBV), Beschäftigte, Auszubildende sowie Schüler:innen bei der Gestaltung des Strukturwandels gestärkt.

     

    Das Projekt REVIERWENDE wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags gefördert.

    KONTAKT

    Gregor Holst
    Dr. Franziska Scheier

    Tel.: +49 (0) 30 2936970
    E-Mail: imu-institut@imu-berlin.de

    LAUFZEIT

    Februar 2022 bis August 2025,
    Oktober bis Dezember 2025

    PARTNER

    PCG - Project Consult GmbH (Link)

    PROJEKT-WEBSEITE

    Weitere Informationen zum gesamten REVIERWENDE Vorhaben, zum Lausitzer Revier sowie zu konkreten Angeboten, Veröffentlichungen und Terminen auch auf revierwende.de.

    Fachkräftesicherung im demografischen Wandel und der Transformation

    Fachkräfteallianz Leipzig

    Gute Arbeit zur Fachkräftesicherung in der Metall- und Elektroindustrie in Leipzig

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    PROJEKTINHALT

    Als ostdeutscher Wachstumspol verfügt die Stadt Leipzig über eine starke wirtschaftliche Basis in Industrie und Dienstleistung. Diese Bereiche sind vom Wandel der Arbeit (Arbeit 4.0) und der modernen Produktion (Industrie 4.0), aber auch von der demografischen Entwicklung besonders betroffen. Zahlreiche industrielle „Treiber“ von Industrie 4.0 sind in Leipzig angesiedelt. Neue Arbeitsformen im Kontext der Digitalisierung der Arbeit werden betrieblich bereits eingeführt. Dieses Projekt, das im Rahmen der Fachkräfteallianz Leipzig durchgeführt wird, stellt sich der Frage, wie die Zukunft der Arbeit im demografischen Wandel so gestaltet werden kann, dass sie zu „Guter Arbeit“ führt. Es leistet einen Beitrag zur Fachkräfteentwicklung und -bindung in der Metall- und Elektroindustrie in Leipzig.

    Das Projekt organisiert einen Wissens- und Erfahrungstransfer zur Fachkräftesicherung im demografischen und digitalen Wandel durch die fachwissenschaftliche Begleitung eines Expertennetzwerkes Arbeit und Innovation mit Beschäftigten aus Leipziger Betrieben der Metall- und Elektroindustrie. In dem Netzwerk arbeiten engagierte Beschäftigte und Betriebsräte gemeinsam an betrieblich praktischen Gestaltungslösungen, um den Herausforderungen der modernen Arbeitswelt gerecht werden zu können. Das Netzwerk unterstützt die Erarbeitung betrieblicher Beispielvorhaben zur Fachkräftebindung und -sicherung im demografischen Wandel und zur Gestaltung Guter Arbeit.

    Projektpartner

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    Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

    KONTAKT

    Gregor Holst, Dr. Marcel Thiel
    Tel.: +49 (0) 30 2936970
    E-Mail: imu-institut@imu-berlin.de

    LAUFZEIT

    aktuell:
    Juli 2025 bis Juni 2026

    AKTUELLE TERMINE

    Gute Arbeit und Fachkräftesicherung durch starke junge Arbeitnehmervertreter:innen

    Workshop im OJA.

    Am 12. März 2026

    Orientierung und Unterstützung für neugewählte Betriebsräte

    Betriebsrätekonferenz

    voraussichtlich am 21. April 2026 in der Wunderbar Leipzig

    Mehr Informationen in Kürze

    Gute Arbeit und gute Löhne in der Transformation

    Arbeitnehmerkonferenz

    voraussichtlich vom 08. bis 09. Mai 2026

    Mehr Informationen in Kürze

    Die ersten 100 Tage nach der Wahl: Was tun für gute Arbeit und sichere Arbeitsplätze?

    Präsenz-Seminar

    voraussichtlich am 11. Juni 2026 in der Wunderbar Leipzig

    Mehr Informationen in Kürze

    PRAXISHILFEN

    Als konkrete Hilfestellungen werden die Handreichungen „Netzwerk Arbeit und Innovation kompakt“ erstellt. Sie stellen themenspezifisches Wissen und Erfahrungen sowie betriebliche Gestaltungsansätze zusammen und können hier heruntergeladen werden.

    NEWSLETTER

    Über einen Email-Verteiler informieren wir etwa einmal im Monat über die anstehenden Veranstaltungen im Betriebsräte- und Vertrauensleute-Netzwerk „Arbeit und Innovation“. Eine kurze E-Mail mit dem Betreff "Newsletter Netzwerk Leipzig" an imu-institut@imu-berlin.de genügt, um in den Verteiler aufgenommen zu werden und nichts zu verpassen.

    ZUM NACHSCHAUEN

    Netzwerk Arbeit und Innovation: Jahresrückblick 2024

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    Die Lesung und das Gespräch mit Hans-Jürgen Urban zu "Guter Arbeit in der Transformation" vom 18. März 2022 kann hier nochmals angesehen werden.

    YouTube

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    Einen kurzen Videoclip der Veranstaltung Digitale Transformation in Leipzig: Ende der Arbeit oder arbeiten ohne Ende? vom 17. September 2020 gibt es hier zu sehen.

    YouTube

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    TERMINARCHIV

    Betriebsänderung erkennen – ist das immer gleich Entlassung oder gar Standortschließung

    Betriebsrätekonferenz

    am 27. November 2025 von 9:00 bis 12:30 Uhr

    Veranstaltungsflyer

    Der Druck muss raus: Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen konkret.

    Präsenz-Seminar

    am 30. Oktober 2025 von 9:00 bis 16:00 Uhr

    Veranstaltungsflyer

    Gehackt, geblockt, gelöscht: IT-Sicherheit als Thema des Betriebsrats

    Präsenz-Seminar

    am 11. September 2025, 09:00 bis 16:00 Uhr

    Veranstaltungsflyer

    Zeit für das Wesentliche!
    Digitale Lösungen für mehr Effizienz in der Betriebsratsarbeit

    Präsenz-Seminar

    am 26. Juni 2025, von 9:00 bis 15:00 Uhr

    Veranstaltungsflyer

    Arbeitnehmerkonferenz
    für Vertrauensleute und Betriebsräte der IG Metall Leipzig

    am 09. und 10. Mai 2025
    in Leipzig-Schkeuditz

    Digitalisierung zum Anfassen – die Mobile Fabrik in Leipzig!

    Roadshow "Industrie 4.0" in Leipzig
    am 09. April 2025 zwischen 9:00 und 17:00 Uhr

    Informationen zur Roadshow

    Betriebsräte als Garanten für Zukunftsfähigkeit:
    Neue Chancen für die Mitbestimmung durch Nachhaltigkeitspflichten

    Webinar
    am 11. März 2025, von 09:00 bis 13:00 Uhr

    Download Veranstaltungsflyer

    Whistleblowing als Chance: Die betriebliche Umsetzung des Hinweisgeberschutzgesetzes

    hybrides Seminar
    am 5. Februar 2025, von 09:00 bis 12:30 Uhr

    Download Veranstaltungsflyer

    Künstliche Intelligenz nach Risiken beurteilen und gestalten

    Präsenz-Seminar
    am 11. Dezember 2024, von 08:30 bis 16:00

    Download des Veranstaltungsflyers

    Künstliche Intelligenz im Betrieb °2:
    Auf dem Weg zur konkreten betrieblichen Regelung

    Präsenz-Seminar
    am 5. Dezember 2024, von 09:00 bis 16:30 Uhr

    Download Veranstaltungsflyer

    Fit for future: Qualifiziert durch den krisenhaften Wandel der Arbeitswelt
    Exkursion in das VW Bildungsinstitut Zwickau

    am 14. November 2024

    Veranstaltungsflyer

    Die Arbeit von morgen erleben
    Exkursion in die Modellfabrik der TH Wildau

    am 28. August 2024

    Veranstaltungsflyer

    Ohren zu und durch!?
    Handlungsmöglichkeiten gegen Lärm im Betrieb

    Betriebsrätekonferenz
    am 13. August 2024, 9:00 bis ca. 12:30 Uhr

    weitere Informationen hier

    Sommerhitze - Arbeit unter Hitzebedingungen.
    Aktive Gestaltung und Mitbestimmung durch den Betriebsrat.

    2-Tages-Seminar (außerhalb des Netzwerks Arbeit und Innovation)
    am 24. bis 25. Juli 2024

    Seminarflyer

    Aktiv für Solidarität und Mitmenschlichkeit im Betrieb.
    Wie man Rechtsextremen und Fremdenfeindlichkeit begegnen kann.

    Präsenz-Seminar
    am 11. Juni 2024, 8:30 bis 16 Uhr

    Veranstaltungsflyer

    Hebel der Entlastung und die Mitbestimmung:
    Psychische Belastungen mit Gefährdungsbeurteilungen reduzieren und Mobbing im Betrieb beurteilen lernen

    Präsenz-Seminar
    am 15. Mai 2024, 8:30 bis 16:00 Uhr

    Veranstaltungsflyer

    Hitze im Betrieb effektiv begegnen

    Betriebsrätekonferenz
    am 02. April 2024, 9:00 bis ca. 12:30 Uhr

    mehr Informationen hier

    Künstliche Intelligenz im Betrieb °2

    Präsenz-Seminar
    am 20. März 2024, von 8:30 bis 16:00 Uhr

    Download Veranstaltungsflyer

    Künstliche Intelligenz im Betrieb °1

    Präsenz-Seminar
    a
    m 29. Februar 2024, von 8:30 bis 16:00 Uhr

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    Erfolgreiche Betriebsratsarbeit gegen den Fachkräftemangel

    Betriebsrätekonferenz
    am 6. Februar 2024, von 9:00 bis ca. 12:30 Uhr

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    Qualifizierung für die Transformation:
    Orientierungshilfe zu Zukunftsanforderungen, Weiterbildungsträgern und die Mitbestimmung

    Präsenz-Seminar
    am 8. November 2023, von 9:00 bis 16:00 Uhr

    Download Veranstaltungsflyer

    Strategische Personalplanung für betriebliche Interessensvertretungen

    Betriebsrätekonferenz
    am 17. Oktober 2023 von 9:00 bis ca. 12:30 Uhr

    Details zu Veranstaltung

    Belastungen und Stress die Stirn bieten:
    Handlungsorientierungen für gesunde Arbeit im Betrieb

    Präsenz-Veranstaltung
    am 12. Oktober 2023 von 9:00 bis 16:00 Uhr

    Download Veranstaltungsflyer

    Die Zukunft selber in die Hand nehmen:
    Wie man in der Transformation Absicherung erkämpfen kann

    Online Veranstaltung des Netzwerks Arbeit und Innovation
    am 23. August 2023 von 9:00 bis 11:30 Uhr

    Download Veranstaltungsflyer

    Wohl und Wehe Künstlicher Intelligenz:
    Wie Chancen erkannt und Risiken gebannt werden können.

    Präsenz-Seminar
    am 25. Mai 2023

    Download Veranstaltungsflyer

    Blockierte Mitbestimmung:
    Was tun, wenn Arbeitgeber unter Verweis auf den Datenschutz dem Betriebsrat Informationen vorenthalten?

    Online-Seminar
    am 22. März 2023

    Gute Arbeit zur Fachkräftesicherung in der Transformation

    Fachkräfteallianz Chemnitz

    Gute Arbeit zur Fachkräftesicherung in der Transformation

    PROJEKTINHALT

    Als die „Geburtsstätte“ des deutschen Maschinenbaus gehört Chemnitz heute zur industriellen Kernregion in Sachsen. Die Region Chemnitz leistet mit seiner Industrie einen wichtigen Beitrag zur positiven wirtschaftlichen Entwicklung des Freistaates. Der wirtschaftliche Aufschwung führte schon in den vergangen Jahren in Chemnitz zu ersten Anzeichen von Fachkräfteengpässe auf dem Arbeitsmarkt. Diese werden sich durch den Wandel der Rahmenbedingungen der Arbeit in der Transformation weiter verstärken.

    Alle Betriebe  haben es - wenngleich in unterschiedlicher Ausprägung - dabei mit anspruchsvollen Rahmenbedingungen zu tun. Zentral für Unternehmen, ihre Produktion und ihre Beschäftigten sind die unter dem Stichwort Transformation zusammengefassten Anforderungen der klimapolitisch notwendigen Energie- und Verkehrswende. Aktuell kommen Herausforderungen durch globale Veränderungen (wie die Folgen der Corona-Pandemie) deformierte Wertschöpfungsketten und Zulieferstrukturen hinzu. Immer deutlicher spitzt sich zudem die Fachkräftesituation zu. Die Konkurrenz um Fachkräfte zwischen den Betrieben, aber auch zwischen Branchen und Regionen erhöht sich weiter deutlich. Die Betriebe stehen akut vor der Herausforderung, Fachkräfte zu binden und neue, qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen, indem sie sich als attraktive Arbeitgeber mit konkurrenzfähiger Qualität der Arbeit („Gute Arbeit“) profilieren.

    Auch ist für die Unternehmen in Chemnitz aufgrund sich verändernder Geschäftsmodelle, Produkte, Prozesse und Dienstleistungen weiterhin mit einem hohen Innovations- und Qualifizierungsbedarf zu rechnen. Dieser ist unter den geschilderten Transformationsbedingungen zu bewältigen und stellt insbesondere kleine und mittlere Standorte vor weitere Herausforderungen der Fachkräftesicherung.

    Diese komplexe Problemlage aufgreifend, leistet dieses Projekt im Rahmen der Regionalen Fachkräfteallianz einen Beitrag zur Fachkräfteentwicklung und -bindung in und für Chemnitz.

    Ziel des Projektes ist es, zum einen in Beispielvorhaben in und mit Unternehmen (insbesondere KMU) der industriellen Kernbranchen in Chemnitz unter Einbeziehung von Betriebsräten betriebliche Lösungen zur Fachkräftesicherung im demografischen Wandel zu entwickeln. Zum anderen soll in einem branchen- und netzwerkbezogen Ansatz ein kontinuierlicher Wissens- und Erfahrungstransfer zu demografiesensiblen Personalstrategien, der Gestaltung der Arbeit in der modernen Industrie sowie zur Gestaltung „Guter Arbeit“  organisiert werden. Dazu wird die Arbeit in Betriebsrätenetzwerken fachwissenschaftlich unterstützt.

    Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. Die Maßnahme wird von der Fachkräfteallianz Chemnitz befürwortet und von der Stiftung Neue Länder kofinanziert.

    KONTAKT

    Gregor Holst, Dr. Oliver Thünken
    Tel.: +49 (0) 30 2936970
    E-Mail: imu-institut@imu-berlin.de

    LAUFZEIT

    aktuell:
    März bis Dezember 2025

    AKTUELLE VERANSTALTUNGEN

    11. November 2025
    Netzwerk-Workshop
    im Industriemuseum Chemnitz

    Vom „sächsischen Manchester“ zur Transformation heute: Handlungsmöglichkeiten der betrieblichen Interessenvertretung in Zeiten des Wandels.

    19. August 2025

    Netzwerk-Workshop
    Kommunikation und betriebliche Öffentlichkeitsarbeit

    Kurzbericht

    13. Mai 2025
    Congress Hotel Chemnitz

    Netzwerk-Workshop
    Beschäftigungssicherung in Krisenzeiten.
    Handlungsmöglichkeiten für den Betriebsrat.

    Kurzbericht

    MATERIALIEN

    Im Netzwerk erfolgreich umgesetzte Lösungen zur Fachkräftesicherung werden hier beispielhaft vorgestellt:

    Film zur Konferenz "Unsere Arbeit. Unsere Zukunft." Betriebsrätenetzwerke im Dialog

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    VERANSTALTUNGSARCHIV

    Netzwerk-Workshop
    11. Februar 2025

    "Unternehmenskrisen frühzeitig erkennen und bearbeiten - Handlungsmöglichkeiten für den Betriebsrat."

    Netzwerk-Workshop / Exkursion an die TU Chemnitz
    29. Oktober 2024
    "Mit Künstlicher Intelligenz zu ‚Guter Arbeit‘ im Betrieb? Einstieg und Orientierung für die betriebliche Interessenvertretung."

    Betriebsräte-Information
    02. September 2024
    "Wirksame Maßnahmen gegen wachsenden Stress. Handlungsmöglichkeiten für Betriebsräte."

    Netzwerk-Workshop
    27. August 2024
    "Fachkräftesicherung als betriebliche und gesellschaftliche Herausforderung – Handlungsmöglichkeiten für die betriebliche Interessenvertretung."

    Konferenz
    23. Mai 2024

    "Unsere Arbeit. Unsere Zukunft. Mitbestimmung in Umbruchzeiten"
    Betriebsrätenetzwerke im Dialog

    Netzwerk-Workshop
    19. März 2024
    „Kurzarbeit und Qualifizierung: Gesetzliche Rahmenbedingungen und die Handlungsmöglichkeiten der betrieblichen Interessenvertretung."

    Netzwerk-Workshop
    16. Januar 2024 (Nachholtermin vom 28.11.2023)
    „Arbeits- und Gesundheitsschutz: Wirksame Maßnahmen gegen wachsenden Stress und psychische Belastungen in der Arbeit"

    Betriebsräteinformation
    06. November 2023
    „Chancen und Risiken frühzeitig erkennen – Betriebswirtschaftliche Analyse für die Arbeit des Betriebsrates“

    Netzwerk-Workshop
    29. September 2023
    „Grundlagen der betrieblichen Entgeltgestaltung in der Transformation, Teil II“

    Betriebsräteinformation
    08. Mai 2023
    „Das neue Normal? Die Zukunft der Arbeit und die Herausforderungen für die betriebliche Interessenvertretung“

    Netzwerk-Workshop
    25. April 2023
    „Grundlagen der Arbeitsorganisation und Bildungsplanung im Betriebsratsgremium“

    Netzwerk-Workshop
     31. Januar 2023
    „Grundlagen der betrieblichen Entgeltgestaltung in der Transformation“

    Maschinenbaukonferenz Sachsen
    Branchendialog für Fachkräfteentwicklung und Gute Arbeit

    18. Januar 2023

    Einladung und Programm