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Vitale Betriebe der Metall- und Elektrobranche

Beratungsleistungen im Rahmen des Projekts der Brandenburger Sozialpartnerrichtlinie

PROJEKTINHALT

Die Gestaltung des demografischen Wandels, die Schaffung guter und attraktiver Arbeitsbedingungen, die Sicherung unternehmerischer Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit sowie des Fachkräftebedarfs und die Einsparung von Ressourcen sind zentrale Herausforderungen für die weitere Entwicklung aller Unternehmen im Land Brandenburg. Ein Schlüssel zur Bewältigung dieser Aufgabe liegt in der nachhaltigen Gestaltung der Arbeitsorganisation und auf der Unterstützung und Stärkung der betrieblichen und überbetrieblichen Strukturen der Sozialpartnerschaft.

Im Rahmen des Projekts “Vitale Betriebe – Der Metall- und Elektrobranche” der Sozialpartnerrichtlinie (SoPa) im Land Brandenburg übernimmt das IMU-Institut betriebliche Beratungsleistungen in den Themenfeldern

  • Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz
  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • Personalentwicklung

Das Projekt verfolgt den Anspruch, in Unternehmen der Metall- und Elektrobranche die Gestaltung des demografischen Wandels, die Schaffung guter und attraktiver Arbeitsbedingungen und die Sicherung unternehmerischer Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit sowie des Fachkräftebedarfs sowie die Einsparung von Ressourcen als zentrale Herausforderungen für die weitere Entwicklung Brandenburgs zu unterstützen.

Projektträger ist QualifizierungsCentrum der Wirtschaft GmbH Eisenhüttenstadt.

Das Projekt "Vitale Betriebe" wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds zur Umsetzung der Förderung "Brandenburger Sozialpartnerrichtlinie" durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg gefördert.

KONTAKT

Walter Krippendorf
Tel.: +49 (0) 30 2936970
E-Mail: imu-institut@imu-berlin.de

LAUFZEIT

von 2014 bis 2015

CSR und Beschäftigungsintegration

Unternehmensnetzwerk für Beschäftigungsintegration (UBI)

im Rahmen der Kampagne “CSR-Gesellschaftliche Verantwortung im Mittelstand”

PROJEKTINHALT

Für viele Unternehmen in Südbrandenburg ist es selbstverständlich, sich für die Gesellschaft und für ihre Region einzusetzen. Ein solches Engagement wird mit dem Begriff Corporate Social Responsibility (CSR) beschrieben, der so viel wie „Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen“ bedeutet. Dazu zählt unter anderem:

  • Mitarbeiter/-innen eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. von Beruf und Pflege zu ermöglichen,
  • Langzeitarbeitslosen die Chance auf einen Zugang zu Beschäftigung zu bieten,
  • jungen Menschen bei der Berufsorientierung zu helfen,
  • Vereine, Schulen oder Kommunen finanziell, mit Dienstleistungen oder ideell zu unterstützen,
  • die regionale Kultur-, Sport- oder Bildungsinfrastruktur zu fördern und zu ihrer Weiterentwicklung beizutragen.

Gemeinsam mit Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie sowie aus dem Bereich Erneuerbare Energien und anderen Wirtschaftszweigen der Landkreise Elbe-Elster und Oberspreewald-Lausitz werden im Rahmen des Projekts verschiedene CSR Themen erprobt.

Unterschiedliche CSR-Ansätze werden zu einer gemeinsamen regionalen CSR-Strategie entwickelt. Für die Entwicklung von CSR-Konzepten können geförderte Beratungsangebote und Qualifizierungen in Anspruch genommen werden.

Projektträger ist die Entwicklungsgesellschaft Energiepark Lausitz EEPL GmbH

PARTNER

Entwicklungsgesellschaft Energiepark Lausitz

Das Projekt „Unternehmensnetzwerk für Beschäftigungsintegration (UBI)“ wird im Rahmen des Programms „CSR - Gesellschaftliche Verantwortung im Mittelstand“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

KONTAKT

Dr. Frank Muttschall
Tel.: +49 (0) 30 2936970
E-Mail: imu-institut@imu-berlin.de

LAUFZEIT

von 2012 bis 2014

Subjektive Sicherheit im Schienenverkehr

Subjektive Sicherheit im Schienenverkehr

Projekt: Security für Mitarbeiter und Fahrgäste von Verkehrsbetrieben bei der DB AG

PROJEKTINHALT

Die objektive, aber auch die subjektiv empfundene Sicherheitslage haben prägenden Einfluss auf den Arbeitsalltag der Beschäftigten im Bahnbetrieb und das Sicherheitsempfinden der Fahrgäste. Das Sicherheitsgefühl wird durch eine Vielzahl an Faktoren gesteuert und wirkt unmittelbar auf die Arbeitszufriedenheit der Bahnmitarbeiter sowie das Wohlbefinden und die Nutzungsakzeptanz der Reisenden ein.

Hier setzt das Projekt „Security für Mitarbeiter und Fahrgäste von Verkehrsbetrieben bei der DB AG“ an. In einer gemeinsamen Initiative stellen die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft EVG und der Fahrgastverband PRO BAHN zusammen mit weiteren Partnern die Verbesserung der subjektiven Sicherheit von Beschäftigten und Fahrgästen im Schienenverkehr in den Fokus eines Kooperationsprojekts.

Ziel ist es, einen Beitrag zur Erhöhung der subjektiven Sicherheit von Mitarbeitern und Fahrgästen zu leisten. Dazu werden aus einer Analyse der Ist-Situation heraus Stellschrauben identifiziert, konkrete Handlungsvorschläge aus Beschäftigen- und Fahrgastsicht entwickelt und gute Beispiele zur Verbesserung des Sicherheitsempfindens von Mitarbeitern und Fahrgästen transferiert.

Weitere Informationen zum Projekt auf www.fonds-soziale-sicherung.de.

Das Projekt „Security für Mitarbeiter und Fahrgäste von Verkehrsbetrieben bei der DB AG“ wird vom Fonds zur sozialen Sicherung (FsS) für Arbeitnehmer der Mobilitäts- und Verkehrsdienstleister e.V. gefördert.

PARTNER

FÖRDERER

KONTAKT

Gregor Holst, Walter Krippendorf
Tel.: +49 (0) 30 2936970
E-Mail: imu-institut@imu-berlin.de

LAUFZEIT

von August 2013 bis März 2016

Green Jobs in der Metallindustrie

Green Jobs in der Metallindustrie

Transnationaler Wissens- und Erfahrungsaustausch zu neuen Anforderungen an Qualifikation und Kompetenzentwicklung

Logo_Green-Jobs

PROJEKTINHALT

“Alle Arbeitsplätze, die nachhaltige Entwicklung vorantreiben, sind grüne Arbeitsplätze.“
Green Jobs sind, nach dieser Definition der EU, in fast allen Industrie- und Dienstleistungssektoren möglich. Im ökologischen und industriellen Wandel entstehen Green Jobs als Ausdruck einer sich damit verändernden Arbeitswelt.

Für die Metallindustrie ergeben sich Green Jobs durch die Erschließung neuer Leit- und Wachstumsmärkte im Bereich Green Tech (z.B. im Bereich Effizienztechnologie und an Schnittstellen zu anderen Branchen).

Gerade in der Metallindustrie mit ihren ausgeprägten Kompetenzen der Material- und Energieeffizienz, insb. im Bereich Green Tech, kann durch geeignete Zusatzqualifikationen für Facharbeiterinnen und Facharbeiter eine Vielzahl von Green Jobs entstehen. Umgekehrt erfordern die zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit notwendigen technologischen Entwicklungen auch neue Qualifikationen und Kompetenzen der Beschäftigten, sog. Green Skills.

Zu Green Skills zählen sowohl allgemeine und fachspezifische als auch soziale und organisatorische Kompetenzen. Für grüne Arbeitsplätze in der Metallindustrie ist ein Wandel innerhalb der Berufe abzusehen, der umfassende Weiterbildung und Qualifizierung erfordert.

Im Erfahrungsaustausch mit regionalen und transnationalen Partnern (u.a. erfahrene Branchennetzwerke aus Schweden, Österreich und Polen sowie Sozialpartner) werden in und mit Betrieben und Sozialpartnern Lösungsansätze und umsetzungsorientiert konkrete Maßnahmen der Fortbildung und Kompetenzentwicklung für Brandenburger Unternehmen entwickelt und erprobt.

Maßnahmen und Angebote

Profil Green Skills
Entwicklung eines innovativen Profils mit neuen Qualifikationsanforderungen an Fachkompetenzen sowie an soziale und organisatorische Kompetenzen.

Fortbildungs- und Trainingskonzepte
Entwicklung zweier modularer Konzepte

  • zur Stärkung allgemeiner sowie fachspezifischer Kompetenzen
  • zur Stärkung der sozialen und organisatorischen Kompetenzen, z.B. Interdisziplinarität, Kommunikationsfähigkeit

Die Umsetzung der Fortbildungsmodule setzt dabei auch auf die Entwicklung einer lernförderlichen Unternehmenskultur als wesentliches Element der Kompetenzentwicklung und orientiert sich am Konzept des Lebenslangen Lernens.

 

Fortbildungs- und Trainingskonzept I „Green Skills – Green Awareness“ für Beschäftigte in Unternehmen

Fortbildungs- und Trainingskonzept II „Material- und Energieeffizienz“  für Betriebsräte

 

Transfer
In Abstimmung mit den politischen Akteuren wird ein nachhaltiges Transfermodell für die Fortbildung zu Green Jobs in zwei ausgewählten Regionalen Wachstumskernen entwickelt. Die im Erfahrungsaustausch und in der Erprobung gewonnenen Erkenntnisse werden direkt an die Mitgliedsunternehmen des Netzwerks profil.metall und zudem durch die Kooperation mit dem Brandenburger Cluster Metall (ZAB) breiter in die Betriebe der gesamten Branche Metall transferiert.

Ergebnisse und Materialien

Das Projekt Green Jobs in der Metallindustrie wurde zum 31.03.2015 erfolgreich beendet.

Die Ergebnisse, die entwickelten Handlungsempfehlungen und Produkte wurden auf einer Abschlussveranstaltung am 30.März 2015 in Berlin gemeinsam mit den Partnern vorgestellt und diskutiert.

Die im Projekt erarbeiteten Materialen “Profil Green Skills” sowie Fortbildungs- und Trainingskonzepte “Green Skills – Green Awareness” sowie “Material- und Energieeffizienz” stehen im Download-Bereich zur Verfügung.

Aktuelle Termine

08.10.2013
Kick-off-Meeting und Workshop Netzwerke. Eisenhüttenstadt

18.–19.11.2013
Erfahrungstransfer mit ECO WORLD STYRIA und ZSI / Studienreise Steiermark

21.11.2013
Themenabend “Material- und Energieeffizienz – Nachhaltigkeit in Unternehmen”. Eisenhüttenstadt

12.–14.03.2014
Erfahrungstransfer mit BFI Oberösterreich

25.03.2014
Workshop Sozialpartner. Frankfurt (Oder)

09.04.2014
Workshop Netzwerke. Lauchhammer

06.06.2014
Workshop Netzwerke. Lauchhammer

20.11.2014
Clusterkonferenz Metall (Ausstellung). Ludwigsfelde

10.03.2015
Workshop “Green Tech und Nachhaltigkeit – Trends in der Metallindustrie”. Gorzów Wlkp. (PL) (Programm, Anmeldung, Anfahrt)

30.03.2015
Abschluss- und Transferworkshop. Berlin – gemeinsam mit dem Projekt TaChEP 2.0 (Programm)

KONTAKT

Gunda Fischer, Gregor Holst
Tel.: +49 (0) 30 2936970
E-Mail: imu-institut@imu-berlin.de

LAUFZEIT

von August 2013 bis März 2015

AUFTRAGGEBER

Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

PARTNER

  • WEQUA Wirtschaftsentwicklungs- und Qualifizierungsgesellschaft mbH – Link
  • QCW QualifizierungsCentrum der Wirtschaft GmbH – Link
  • profil.metall – Netzwerk Stahl- und Metallverarbeitung in Brandenburg und Berlin – Link
  • Cluster Metall Brandenburg – Link
  • IG Metall Bezirksleitung Berlin-Brandenburg-Sachsen mit VwSt. Ost- und Südbrandenburg – Link
  • Lubuski Klaster Metalowy (Polen) – Link
  • NSZZ Solidarność – Region Gorzów Wielkopolski (Polen) – Link
  • Stadtverwaltung Gorzów Wielkopolski (Polen) – Link
  • ECO World Styria Umwelttechnik Cluster GmbH (Österreich) – Link
  • ZSI Zentrum für Soziale Innovation (Österreich) – Link
  • BFI Berufsförderungsinstitut Oberösterreich (Österreich) – Link
  • Sustainable Business Hub – Environmental Business Development in Southern Sweden (Schweden) – Link
  • Sandvikens Kommun (Schweden) – Link

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Gesundheitsfachberufe in Berlin-Brandenburg

Gesundheitsfachberufe in Berlin-Brandenburg

Konzeption und Durchführung einer Einrichtungsbefragung zur Situation in ausgewählten Gesundheitsfachberufen in Berlin-Brandenburg.

PROJEKTINHALT

Der in den kommenden Jahren deutlich zunehmende Arbeits- und Fachkräftebedarf in der Gesundheits- und Pflegewirtschaft ist bereits heute deutlich erkennbar. Diese Grundtendenz zeigt sich in den einzelnen Gesundheits- und Gesundheitsfachberufen durchaus unterschiedlich.

Im Auftrag der “Landesagentur für Struktur und Arbeit Brandenburg GmbH (LASA)” und “Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH” führt das IMU-Institut gemeinsam mit der SÖSTRA GmbH ein Projekt zur Fachkräftesicherung durch. Im Rahmen dieses Projekts wird:

  • Erstens der kurz-, mittel- sowie langfristige Arbeits- und Fachkräftebedarf und der sich daraus ergebende Ausbildungsbedarf in ausgewählten Gesundheits- und Gesundheitsfachberufen in den Ländern Berlin und Brandenburg identifiziert. Dabei werden gegebene Gestaltungsspielräume zur Deckung der Fachkräftebedarfe ausgelotet und konkrete Maßnahmenansätze entwickelt. Entsprechende Handlungsempfehlungen werden auf der Grundlage der Auswertung relevanter amtlicher und halbamtlicher Statistiken sowie mit Hilfe einer Einrichtungsbefragung erarbeitet.
  • Zweitens auf dieser Grundlage ein handlungsorientierter Fachdiskurs zu den Möglichkeiten und Grenzen insbesondere der Fachkräftesicherung mit den Akteuren der Gesundheitsversorgung und Pflege in den Ländern Berlin und Brandenburg unterstützt. Ziel des Fachdiskurses ist eine mit allen relevanten Akteuren abgestimmte Handlungsstrategie für eine vorausschauende und präventive Berufsbildung.

PARTNER

AUFTRAGGEBER

Lasa Brandenburg

KONTAKT

Gregor Holst
Tel.: +49 (0) 30 2936970
E-Mail: gregor.holst@imu-berlin.de

LAUFZEIT

von Dezember 2013 bis Oktober 2014

AUFTRAGGEBER

  • Landesagentur für Struktur und Arbeit Brandenburg GmbH (LASA)
  • Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH

Gute Arbeit durch betriebliche Gesundheitsförderung

Gute Arbeit durch betriebliche Gesundheitsförderung

Projekt in der INNOPUNKT-Initiative “Gesund arbeiten in Brandenburg – Betriebliche Gesundheitspolitik stärken”

Ein Angebot für die kleinen und mittleren Unternehmen der Branchen Metall- und Elektro- sowie der Holz-, Textil- und Optikindustrie zur Stärkung der Branchenkompetenz im Verarbeitenden Gewerbe, umgesetzt im Rahmen der INNOPUNKT-Initiative “Gesund arbeiten in Brandenburg – Betriebliche Gesundheitspolitik stärken” des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie (MASF) des Landes Brandenburg.

PROJEKTINHALT

Die ständig neuen Herausforderungen der Märkte wirken sich durch Rationalisierung, Flexibilisierung und Restrukturierung gerade in kleinen und mittelständischen Unternehmen direkt auf die Anforderungen an die Belegschaft aus. Arbeit und Kommunikation werden komplexer und Belastungen nehmen zu bzw. entstehen neu. Für Unternehmen ergeben sich damit neue Herausforderungen im Hinblick auf die Gestaltung von Arbeitsbedingungen und die Attraktivität der Arbeit. Die erfolgreiche Umsetzung der betrieblichen Gesundheitsförderung im Unternehmen ist ein wesentliches Instrument zur nachhaltigen Verbesserung der Arbeitsbedingungen und zum Erhalt der Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit und stellt als Kernbestandteil „Guter Arbeit“ für alle Beteiligten im Betrieb eine Win-Win-Situation dar.

Die Unternehmen bei diesem Prozess zu unterstützen und die Qualität der Arbeit in ausgewählten Betrieben durch die Entwicklung und Erprobung von Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung dauerhaft weiter zu erhöhen, ist das Ziel des Projektes „Gute Arbeit durch betriebliche Gesundheitsförderung“, das sich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der Branchen Metall, Elektro, Holz, Textil und Optik in Nord-Ost-Brandenburg richtet.

Neben der Sensibilisierung von Unternehmen für ein eigenes betriebliches Engagement und der Information über Handlungsmöglichkeiten sollen praxisnahe Handlungskonzepte mit den und für die Unternehmen entwickelt und deren betriebliche Erprobung begleitet und gecoacht werden. Angesprochen werden dabei insbesondere Geschäftsführungen und Betriebsräte sowie Beauftragte für Gesundheitsschutz aus Betrieben, die bereits in Unternehmens- bzw. Betriebsrätenetzwerken zusammenarbeiten. Den Betrieben soll das regionale Angebot zur betrieblichen Gesundheitsförderung transparent gemacht und der Zugang zu den bedarfsspezifischen Maßnahmen erleichtert werden.

Ein wichtiges Instrument ist die neu geschaffene Kontaktstelle Betriebliche Gesundheitsförderung. Als Ansprechpartnerin und Mittlerin fungierend, trägt sie die im Projekt entwickelten Unterstützungsangebote in die Betriebe und bezieht die Sozialpartner und die Akteure der betrieblichen Gesundheitspolitik sowie die privaten Gesundheitsdienstleister der Region mit ein.

Das Projekt wird im Rahmen der INNOPUNKT-Initiative des Landes Brandenburg „Gesund arbeiten in Brandenburg – Betriebliche Gesundheitspolitik stärken“ umgesetzt und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg gefördert.

KONTAKT

Walter Krippendorf, Gunda Fischer
Tel.: +49 (0) 30 2936970
E-Mail: imu-institut@imu-berlin.de

LAUFZEIT

von Dezember 2011 bis November 2014

AUFTRAGGEBER

Umgesetzt im Rahmen der INNOPUNKT-Initiative “Gesund arbeiten in Brandenburg – Betriebliche Gesundheitspolitik stärken” und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg gefördert.

impuls.vogtland

impuls.vogtland

Projekt: Gemeinschaftsinitiative zur Stärkung von Wirtschaft und Region

PROJEKTINHALT

impuls.vogtland ist eine Gemeinschaftsinitiative von Sozialpartnern und Politik, welche dazu beitragen soll, die industrielle Basis im Vogtlandkreis zu sichern und möglichst auf eine breitere Grundlage zu stellen.



 

Kernfelder, welche hierbei gemeinsam bearbeitet werden sollen, sind:

  • Engere Kooperation der Akteure/Netzwerksbildung,
  • Erschließung bzw. Ansiedlung innovativer und zukunftsfähiger Branchen/Produkte,
  • Sicherung und ggf. Neuausrichtung vorhandener KMU,
  • Sensibilisierung der KMU hinsichtlich der demographischen Entwicklung,
  • Unterstützung der KMU bei Qualifizierung und Personalentwicklung,
  • Intensivierung der Kooperation zwischen Hochschulen und Unternehmen.

Das Projekt impuls.vogtland wird getragen von zahlreichen Akteuren wie Kammern, Arbeitsagentur, Gewerkschaften, Unternehmen, Kommunen, dem Landkreis und Einzelpersönlichkeiten. Es dient dazu, vorhandene Arbeitsplätze in der Region zu sichern und neue Arbeitsplätze zu schaffen.

FÖRDERUNG

KONTAKT

Dr. Gerhard Richter
Tel.: +49 (0) 30 2936970
E-Mail: imu-institut@imu-berlin.de

MIT

  • Prof. Dr. Wolfgang Zeller
  • Dr. Rudolf Baumgärtel
  • Nicole Dries
  • Walter Krippendorf
  • Sissy Morgenroth
  • Volker Raenke

LAUFZEIT

von September 2011 bis August 2014